Pressemitteilungen

  • Fallen für Selbstständige zu Jahresbeginn: Anträge, Abschreibungen und Umsatzsteuer-Vorauszahlung

    Der Jahreswechsel steht an. Auch in Sachen Steuererklärung kann für Selbstständige der 31. Dezember 2009 ein entscheidendes Datum sein, wenn zum Jahresende viele steuerliche Fristen ablaufen. Deshalb sollten Selbstständige jetzt prüfen, ob sie bis zum 31.12.2009 noch wichtige Unterlagen beim Finanzamt einreichen müssen und ob sich ab 1. Januar 2010 steuerliche Veränderungen einstellen.

  • Steuer Spar Erklärung für Lehrer: Steuern sparen mit Werbungskosten

    Gerade Lehrer können bei ihrer Steuererklärung mit Werbungskosten mehr rausholen als andere Steuerzahler. So ist zum Beispiel für Sportlehrer die Reinigung ihrer beruflich genutzten Sportkleidung unter Werbungskosten absetzbar. Dies ist auch möglich, wenn die Kleidung zu Hause gewaschen wird und dabei Kosten anfallen, die nicht mit Beleg nachzuweisen sind. Die Steuer-Spar-Erklärung 2010 für Lehrer errechnet diese Reinigungskosten automatisch - mit Pauschalsätzen nach den Angaben der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

  • Steuer-Spar-Erklärung 2010 jetzt neu mit Abgeltungsteuer-Experte und Beleg-Empfehler

    Auf dem Girokonto gibt’s Zinsen? Die Bank hat 25 Prozent der Zinserträge ans Finanzamt weiter gegeben? Durch diese neue Abgeltungsteuer sollte alles ganz einfach werden – und die Anlage KAP (Kapitalerträge) bei der Steuererklärung wegfallen. Doch die Realität sieht wieder einmal anders aus: In vielen Fällen muss die Anlage KAP doch abgegeben werden und oftmals ist es sogar von Vorteil, diese freiwillig einzureichen. Hier hilft die Steuer-Spar-Erklärung 2010 der Akademischen Arbeitgemeinschaft.

  • Achtung bei Steuerklassenwahl: Weniger ist nicht immer Mehr

    In den letzten Wochen ist bei den meisten Bürgern die Lohnsteuerkarte für das Jahr 2010 ins Haus geflattert. Ein guter Zeitpunkt für Verheiratete, die Wahl der Lohnsteuerklasse zu überdenken – zumal der Gesetzgeber mit dem neuen Faktorverfahren ab 2010 eine weitere Möglichkeit des Lohnsteuerabzugs bietet.

  • Home Banking 2009 ist Preis-Leistungs-Sieger bei ComputerBild

    In ihrem aktuellen Heft 21/2009 testet die Zeitschrift Computerbild acht gängige Kontoführungs-Programme. Der Neuling der Akademischen Arbeitsgemeinschaft »Home Banking 2009« wird gleich im ersten Test mit der Gesamtnote 2,67 als Preis-Leistungs-Sieger ausgezeichnet.

  • Unverhoffte Umsatzsteuererstattung für Hausbesitzer

    Etliche Hausbesitzer können mit der Erstattung von einigen Hundert Euro an zu viel bezahlter Umsatzsteuer rechnen - Voraussetzung: Sie haben in der Zeit seit Juli 2000 einen Trinkwasseranschluss neu installieren oder reparieren lassen und ihnen ist dafür der volle Mehrwertsteuersatz von 16% bzw. 19% in Rechnung gestellt worden.

  • maklercockpit.de auf der DKM 2009

    maklercockpit.de, das Experten-Informationssystem für Finanzdienstleister, präsentiert seine Produkte am 28. und 29. Oktober auf der führenden Internationalen Fachmesse für Versicherungs- und Finanzdienstleister DKM 2009 in Dortmund, Halle 3B, Stand F 10. Unter dem Motto "Wir bringen Sie ins Gespräch" werden sich namhafte Fachleute rund um die Themen Versicherungen und Altersversorgung am Stand den Fragen der Messe-Besucher stellen.

  • Geld zurück bei Urlaubsärger: Bewährter Rechtsratgeber hilft sicher bei Reisemängeln

    Keine Angst vorm Kleingedruckten – Reiseveranstalter bauen oft zusätzliche Reisebestimmungen ins Kleingedruckte ihrer Reisekataloge ein: nicht immer juristisch einwandfrei. Umso ärgerlicher, wenn einem Urlauber dadurch berechtigte Schadensersatzforderungen abgesprochen werden. Deshalb sollten sich Reisende immer über die aktuelle Rechtslage informieren. Das kann sich auszahlen. Wie Pauschalreisende konkret reagieren können, zeigt Schritt für Schritt der neue Ratgeber »Meine Rechte auf Reisen« auf www.rechtstipps.de.

  • Die sieben größten Irrtümer der Ein-Prozent-Methode: Steuertipps.de beseitigt Zweifel bei der Besteuerung von Firmenwagen

    Die Besteuerung des Privatanteils bei Firmenwagen und Betriebs-Pkw muss kein Buch mit sieben Siegeln sein: Besonders die pauschale Ein-Prozent-Methode macht es Angestellten mit Firmenwagen und Selbstständigen mit Betriebs-Pkw leicht. Denn für die private Nutzung müssen Arbeitnehmer einen geldwerten Vorteil als Arbeitslohn versteuern, den so genannten „Nutzwert“. Bei der Ein-Prozent-Methode wird einfach jeden Monat ein Prozent des Listenpreises versteuert. Die Alternative zu dieser Pauschalregelung: Es wird ein Fahrtenbuch geführt. Da hier jede Fahrt einzeln erfasst werden muss, wird der Anteil der Privatnutzung des Firmenwagens beziehungsweise Betriebs-Pkws auf den Kilometer genau ermittelt und versteuert.